Rückmeldung

nach langer Zeit will ich mich zurückmelden…

David und die Krimzange

  • Was ist eine Krimzange?
  • Damit kann man Herrn Putin kastrieren…

Lustig oder total daneben??? Danke David vom Fredenbaum-Lichterfescht für die Anregung mit der Krimzange….

Hahaha!!! Ich finde den Witz, den ich mir ausgedacht habe, irgendwie gut! Als David hinterm Thresen im Spectaculumstand neben dem Musikzelt plötzlich diese Zange hervorzauberte und sagte, dass wäre eine „Krimzange“ (Habe gegoogelt, damit kannst du Drähte durchschneiden, kommt wohl aus der Elektrowelt, irgendwie aber was Besonderes. Das war aber erst, nachdem ich über den Begriff „Krimzange“ gelacht habe, und mir sofort der Krimkrieg einfiel! Gehört halt jetzt nicht mehr zur Ukraine, sondern russischen KGB-Männern… die Krim…).

 

Zugehörig

Glaube ich an Reinkarnation? Ich habe so viele Mittelalterträume, und jedesmal wache ich glücklich auf, dass ich an meine Zeit im Mittelalter glaube.

Als Begine, als Wanderhure, als Schamanin… irgendwie passt alles zusammen, und wenn ich aufwache, fühle ich mich falsch an. Jetzt zum Beispiel… erst bin ich noch voller Tatendrang, dann ist das Gefühl weg und ich falle wieder ins schwarze Loch. Ich fühle mich unwohl in dieser unserer Zeit, weil ich sie nicht als mein zu Hause erkenne.

Hätte ich den Traum aufgeschrieben, wäre vielleicht alles in Ordnung, erst den Computer anwerfen, aufräumen, was essen und einen Tee machen, das alles hat bewirkt, dass ich mich von dem Traum entfernt habe.

Unfassbar.

Kapitel 1, Krimi „Gesprungen“

Er stand oben auf dem Turm und wurde hinabgestoßen. Es war Freitag, der 19. Juli 2019. Er wurde vom Turm gestoßen an dem Tag, an dem seine Schwester Rosi Geburtstag hatte. Ohne ihr gratulieren zu können, ihr, der Hure Babylon. Er wollte heute noch Koks mit Vinzent verkaufen, wozu es jetzt jedoch nicht mehr kam. Er, der Pirat, er der Steigerturm-Veteran. Wurde an diesem Freitag heruntergestoßen von dem Turm. Bis ihn zu Fuße des Turms jemand in seinem Blut liegend fand, war alles aus. Er hatte es hinter sich, mit 27 wie Kurt Cobain, wie Amy Winehouse, wie Jimi Hendrix etc. pp…
Die Linke & die Piraten schreiben einen Nachruf auf diesen festen Hauptpiraten und bedauerten seinen frühen, unnötigen Tod. Dirk und Hermann von den Linken trauerten um ihren „Sohn“ Maik. Er war einen guten Tod gestorben. Ein Märtyrer, ein Held. War er einen guten Tod gestorben???
Er war völlig überflüssig gestorben, hatte seine Freunde und seine Freundin völlig ratlos zurückgelassen. Wie war er gestorben, wer war verantwortlich???
Da war ein großes Fragezeichen geblieben. Da war ein unnötiger Tod, der Berghofen ratlos und benommen zurückließ. Der Steigerturm war nicht mehr das, für das er einstmals gestanden hatte. Der 19. Juli würde ins Herz der Berghofer eingebrannt bleiben auf alle Zeiten. Wer hatte Maik hinunter in den Tod gestürzt? Das war die Frage aller Fragen. Berghofen war geschüttelt vom Tod des Piraten Maik.

Lieber Herr Dr. Fangmann

Irgendwann, nach mehreren Klinikaufenthalten (allein wegen der Depressionen, nicht wegen der so genannten „Manien“) pendelte sich mein Leben ohne Klinik ein, ich litt aber weiterhin regelmäßig unter Depressionen. Dann konnte Hubert nicht mehr und machte mit mir Schluss, unter Heulen und Zähneklappern. Was mich aber zunächst nicht umwarf, seltsamerweise und als Beweis für meine These, dass ich rein depressiv war und bin. Ich wohnte aber mittlerweile bei Hubert im Haus, hatte das Erbe von meiner Mutter vollständig in Huberts Haushalt verbraten. Hatte aber weiterhin das Erbschaftsgeld meiner Tochter auf dem Konto, so dass ich keine Sozialhilfe beantragen konnte. Das warf mich völlig aus der Bahn, weil ich mit 322,- auf der Straße stand, obdachlos… Hubert half mir dann noch eine vorübergehende Bleibe zu finden und warf mir vor, dass ich „manisch“ durch Hausen ob Verena gerannt wäre, dabei war ich nur auf der Suche nach einer Bleibe und einer Arbeitsstelle…
Aus dem vorübergehenden Domizil in Durchhausen zwischen Tuttlingen und Trossingen musste ich dann nach einem Monat wieder ausziehen, nachdem ich dort alles geputzt hatte, sogar die Kacheln an den Wänden… das war die beste Wohnung, die ich je gehabt habe. Lernte dann aber einen Mann kennen, Eckhard, der mich bei sich aufnahm in seiner Wohnung. Bei dem ich aber wieder depressiv wurde. Ich fuhr dann nach Dortmund, weil mir Markus, der Vater unserer Tochter, eine Bleibe anbot in der Wielandstraße. Ich fuhr dann noch hoch depressiv nach Dortmund zurück, wo ich seit Juni 2015 wieder wohne. Markus war noch in Berlin bei seinem Vater. Hoch depressiv also versuchte ich mir zunächst mit einem Messer den Wanderhurenstich zuzusetzen, fand dann aber ca 60 Stimmungserheller in Markus Wandschrank… die ich dann mit Ananassaft schluckte… 55 kotzte ich sofort wieder aus, 5 reichten, dass ich die ganze Nacht in Hochstimmung verbrachte… Ich putzte die ganze Wohnung, machte am Morgen um sechs das Gratiscafé auf, dass ich vorhatte zu eröffnen. Ich warf alles, was nicht niet- und nagelfest war, auf die Straße in der Erwinstraße, Ecke Schützenstraße ich der Nordstadt in Dortmund. Die Serotoninwiederaufnahmeblocker reichten aus, mich als psychotisch und paranoid in die Klinik einzuweisen. Zunächst rückte nämlich die Müllabfuhr EDG an und räumte die Dinge von der Straße. Packte mir das Zeug wieder in die Wohnung. Dann kam die Polizei, weil Beinlich Peinlich aus dem Haus mir einen Strick drehen wollte… In dem Gut-Schlechtachten stand nachher, dass ich psychotisch Männer ins Haus geholt hätte (schlimm schlimm…) und des Nachts randaliert hätte. Die Polizei erbat die Papiere und fragte mich , ob ich nicht in die Psychiatrie gehen möchte. Ich packte mir also mein Notebook, weil ich ein Interview machen wollte mit den ÄrztInnen. Ging also mit dem Koffer hocherhobenen Hauptes in die Anstalt. Dachte, ich könnte dann nach dem Interview gleich wieder gehen. War aber nicht, sie fixierten mich und spritzten mich 7 Tage ins Koma, in denen die RichterInnen mit den ÄrztInnen kummelten, Und mich einwiesen als irreparabel Kranke. Seither habe ich in Dortmund Probleme mit den ÄrztInnen, die mich voll im Griff haben, bin insgesamt jetzt zum fünften Mall eingewiesen musste, wegen nichtigen Dingen, als ob die Polizei in Dortmund nichts besseres zu tun hat als unbescholtene BürgerInnen einzuknasten… Ich bekam u.a. Zyprexa, wovon ich 25 kg zunahm!!!!Dann durfte ich irgendwann auf Station 3, ich war auf der 8, der Hölle… dann kam ich ins Paradies dagegen…
Keiner glaubte mir mehr, dass ich nicht „manisch“ bin!!! Und so stand es dann auch noch, bis ich mit meinem Neurologen sprach, in meiner Krankengeschichte…

Lieber Herr Dr. Fangmann, II,

ich legte mich dann unter eine Hainbuche, schnitt mir quer durch die rechte Pulsader, doch ich überlegte es mir doch anders und streckte den Daumen raus, um Autos anzuhalten. Glücklicherweise nahm mich mein Exnachbar Scherbarth mit zu meinem Hausarzt und ich kam nach der Klinik und dem Nähen in Radolfzell wieder auf die Geschlossene Station 25 in Reichenau. Dort blieb ich diesmal länger, und da ich mich zwischendurch immer wieder berappelte, glaubten sie irgendwann, dass ich bipolar sei, im September, nach meinem durch einen erneuten Depressionsschub total in die Hose gegangenen Polentrip verschreiben sie mir dan Lithium und nach einer Weile auch Abilify. Ich bekam die Depressionen aber immer noch mit gewohnter Regelmäßigkeit, so dass ich irgendwann zu der Einsicht kam, nicht bipolar zu sein, sondern rein depressiv, hervorgerufen durch die Wechseljahre, da ich die Depressionen so regelmäßig bekam und mich immer so schnell wieder davon erholte. Nur dachten dann bereits alle, dass ich „manisch-depressiv“ war, wobei cih selbst nicht der Ansicht war, weil ich mich in den Gut-Phasen so fühlte wie schon mein ganzes Leben lang, nämlich gut gelaunt und voller Zuversicht. Auch Hubert glaubte fest an die Ärzte, die mich innerhalb von kürzester Zeit zu einer vollständig Kranken abgestempelt hatten. Irgendwann, nach mehreren Klinikaufenthalten (allein wegen der Depressionen, nicht wegen der so genannten „Manien“) pendelte sich mein Leben ohne Klinik ein, ich litt aber weiterhin regelmäßig unter Depressionen. Dann konnte Hubert irgendwann nicht mehr und machte mit mir Schluss, was mich aber zunächst seltsamerweise nicht völlig umwarf, sondern mich anspornte, mein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen

Lieber Herr Dr. Fangmann,

ch wollte Ihnen einmal kurz darlegen, wie meine Krankheitsgeschichte meiner Meinung nach verlief, um Ihnen einen objektiven Eindruck zu vermitteln wegen meiner so genannten „bipolaren Störung“, die ich selber für eine reine Depression halte:
Anfang 2012 nahm die Sache ihren Anfang als Burnout. Ich wog nur noch 44 kg, lebte in einer fürchterlichen Beziehung und hatte eine Gerichtsklage laufen gegen das Jobcenter Konstanz wegen meiner Tochter, der ich von den Vorladungen des Jobcenters nichts erzählte, die plötzlich auch vorgeladen wurde, als sie gerade 16 geworden war…, heißt, dass sie zwei Jahre vor dem Abitur vorgeladen worden ist. Und sollte dem Jobcenter darlegen, was sie in ihrem Leben so vorhätte jobmäßig, zwei ganze Jahre vor dem Abi… Dagegen klagte ich und es ging bis vor das Bundesverfassungsgericht, das aber leider in unserem „Rechtsstaat“ nur 2-3% der Fälle annimmt… Dazu hatte ich eine Arbeitsstelle als Sekretärin für Feuchtbodenarchäologie, die leider nur mit 7,50 Euro entlohnt wurde und eindeutig unterbezahlt war dank des Regierungspräsidium Stuttgart, die sich als Unterbezahlungsmaschinerie herausstellte… zeitgleich mit der Bevormundung durch das Regierungspräsidiums war Hartz IV entstanden, nämlich 2005.
Hinzu kam, dass ich schlecht schlief, weil meine Tochter nachts am Computer saß, und ich immer ihr Licht sah, was mich innerlich sehr aufregte… Da knallte bei mir eines nachts im Juni 2012 die Sicherung durch und ich sagte zu ihr, dass, wenn sie nicht das Licht ausmachte nachts, ich mir etwas antun würde, was ich dann auch in die Tat umsetzte, und in die Berge rannte um im Wald ein Messer an meinem Handgelenk vorbei zu ziehen… Es kam aber Gott sei Dank nicht dazu, mich wirklich zu erstechen, sondern ich lief an die Straße, um mit meinem blutigen Handgelenk den Daumen herauszuhalten, um ein Auto anzuhalten. Und wirklich, Nachbar Scherbarth kam vorbei, gerade richtig, um mich zum Hausarzt Allgäuer zu bringen und dann zur Arbeit zu fahren. Hubert kam weinend an und unterstützte mich im Krankenhaus Radolfzell, um mich danach in der Psychiatrie Reichenau abzuliefern, geschlossen again…, Station 25.
Dort fühlte ich mich auch gleich wohl und lernte sehr nette Leute kennen, die mich im Ganzen unterstützten. Hubert hielt zu mir in allem und unterstützte mich nach Leibeskräften, er schenkte mir einen Hoodie, Schuhe, eine Little Martin Traveler Guitar… trug mich auf Händen. Hubert hatte ich vorher am 17. Januar kennengelertn und am 17. Februar geheiratet mit wunderschönen Ringen von den Blauhut-Juwelieren in Konstanz. Da wir unsere Beziehung bereits in der Klinik begannen, wurden wir beide rausgeschmissen, und begannen langsam wieder zu arbeiten, wieder die 7,50 €, wieder die gleiche Kacke in anderer Verkleidung… da zog ich zu Hubert und Leonie schaute in die Röhre…

Liebe Frau Stein-Wiese

ich habe derzeit das Gefühl, dass ich mich arbeits- und gefühlsmäßig fünfteile.
Und ich bin dabei nur eine viel zu dünne, wenn auch starke Frau, die ab und an dann körperlich und seelisch zusammenklappt.
Sehe, dass unser Planet „unter“ unserer Last zusammenbricht und bin schon aus dem Grunde Mülltrennungs-Fanatikerin und Bio-Gärtnerin. Liebe unsere Erde und sehe gleichzeitig, dass die Menschen mit ihrem Geldsystem („Zeit ist Geld“) langsam aber sicher allem, was die Natur so „genial“ „zur Verfügung“ gestellt hat, den Gareus machen.
Menschen, die es anders machen wollen, sind „überflüssig“, „weltfremd“ („Welt“ in dem Fall als die Welt, die wir über die Jahrhunderte „geschaffen“ haben und nicht im Sinne von „Mamma Erde“ und „Papa Kosmos“), „lebensuntauglich“ und „zimperlich“, „Sensibelchen“ und „Heulsusen“. Am Ende „seelische und körperliche Krüppel“, wie im Übrigen die meisten anderen in unserer Gesellschaft früher oder später auch.
Wer seinen Lebensunterhalt nicht im Sinne der europäisch geprägteln Zivilgesellschaft „verdient“, gehörte vor noch gar nicht so langer Zeit ins Arbeitshaus (19. Jh.), davor und währenddessen gezüchtigt, gefoltert, auf den Scheiterhaufen geworfen, gehängt, gevierteilt, geteert und gefedert, aufs Rad gespannt etc. etc. Heutzutage gibt es Hartz IV oder die Psychiatrie. Es gab und gibt in unserer feinen Gesellschaft immer Möglichkeiten, Quer-Denkende und „Aussteiger“ wieder in die vorgeschriebenen Bahnen zu führen. Früher wurde draufgeschlagen, heute der Geldhahn zugedreht oder Psychopharmaka verschrieben.
Was bleibt, sind Unkenrufe, die im Kosmos verhallen. Und sinnlose Versuche, sich für das Lebeb, das die Schöpfung uns freiwillig gab und gibt, rechtfertigen zu müssen.
So standen wir uns gestern gegenüber, so standen wir uns vor ein paar Wochen gegenüber, wo Sie sich später dafür entschuldigten, mich einen „freien Vogel“ genannt zu haben. Das bin ich vermutlich wirklich, zum Abschuss bereit. Sie sagten, dass Leonie das „gute Vorbild“ fehlt, „gut“ heißt in dem Fall, der Gesellschaft genehm, konform, „gesellschaftsfähig, „lebenstauglich“. Sie sagten, das es gut sei, dass sie wenigstens zur Schule ginge und die „Regelmäßigkeit“ lerne. Ich denke anders (was ja mein Dilemma ist): Die Schule („Schulzwang“ in Deutschland, den Preußen und Hitler sei Dank…) ist nur eine Methode, unsere Kinder in die gewünschten Bahnen zu „führen“, zu „lenken“.
Und die Kinder ihren Bezugspersonen zu entfremden, damit aus ihnen (heutzutage) konsumgeile Wesen werden, die der Gesellschaft keinen Strich durch die Rechnung dzu machen . Ob sie dabei die Natur verdrecken, denen die Schöpfung am Arsch vorbeigeht, ist egal, HAUPTSACHE; SIE VERDIENEN SICH IHR LEBEN: Die jungen Menschen wie die alten werden als nichts anderes gehandelt als das, was ihnen die Gescellschaft vorschreibt. Meine Maßnahme heißt „Wege zur Wunscharbeit“, der SSeminarleiter sah aus, als betränke er sich abends regelmäßig mit zwei Gläsern Wein, aber er war sehr motiviert, stirbt jedoch wahrscheinlich an Bluthochdruck und/oder Herzinfarkt…
Ich arbeite bereits von morgens bis abends, Sie sehen ja nur einen Teil davon, den Ihnen zur Verfügung gestellten Teil, den Sie mir bezahlen.
Als Hausfrau und Mutter bist du ja sowieso nie arbeitslos, dass wissen Sie ja selbst zur Genüge. Ist es nicht schlimm, das sich zwei Frauen, die sich eigentlich mögen, gegenüberstehen und sich gegenseitig aufrechnen, welche im Leben also mehr „geleistet“ hat, welche sich ihr Leben also mehr „verdient“ hat?? Die feine Gesellschaft hat Ihnen damals die Kinder weg genommen, körperlich und seelisch. Die feine Gesellschaft nimmt uns die Kinder immer noch weg. Leonie ist schon seit sie 1 1/2 war, falsch, von Anfang an (Tagesmutter), bei anderen gewesen, damit ich als alleinerziehend der Gesellschaft weiterhin zur Verfügung stehen kann.
Sie sind von der Gesellschaft getriezt und bezwungen worden, in bestimmten Bahnen zu funktionieren, wie ich auch.
Ich wollte aus der Gesellschaft ausbrechen (Irrland) und bin daran gescheitert, weil ich mein „Naturavolk“, meinen Clan nicht finden konnte. Sie sind „gesellschaftsfähig“ geworden, hatten in späteren Jahren immer Leute, die Ihnen gegen Entgelt zur Seite standen und stehen (sei es als „au pair“, Mädchen, Handwerker, Haushaltshilfen und Gärtnerinnen).
Ich muss anderen Leuten gegen Entgelt zur Seite stehen und gleichzeitig meinen Ofen selbst anschließen (was ich jetzt noch mal machen kann…), das Pippiwasser im unteren Flurklo selbst abschöpfen, ohne Waschmaschine die Wäsche einer alten Frau im Dorf bringén, darf Müll beseitigen und lebendig gewordenes Katzenfutter „entsorgen“ etc. etc. pp.
Es ist Quatsch, meine ganzen Verpflichtungen aufzulisten und mich dabei wieder zu rechtfertigen“. Ich bin als Hausfrau und Mutter eine unbezahlte Arbeitskraft, deren Energiereserven nicht unerschöpflich sind.
Sie müssen sich aldso überlegen, ob Sie in Ihrer Situation nicht lieber eine „Fulltime-Kraft“ einstellen als eine, die so viele andere Verpflichtungen zu erfüllen hat wie ich.
Ich hatte damals gedacht, dass ich Frau Junghans und Herrn Wengler sowieso nur im Weg herumlaufe, so nahm ich vor etwa 2 Monaten den Job bei Frau Brunner an, die 20 Franken die Stunde zahlt und wo ich 2 Stunden pro Woche „anschaffen gehe“, derzeit Montag vormittag, aber durch meine Krankheit vor 2 Wochen und dem Türkeiurlaub der Frau hatte ich jetzt 3 Wochen „frei“.
Für das, was ich wirklich machen will, nämlich das Pachtland bewirtschaften, dass ich seit dem Umzug übernommen habe von meinem Ex-Nachbar Thomas ( und wo uns derzeit die vielen Äpfel über den Kopf wachsen) und das ehrenamtliche Müll-Auflesen des Drecks, den andere Leute achtlos in die Landschaft werfen – Leute im Übrigen, von denen viele gut bezahlte Jobs haben, die ihnen jedoch keine Achtung vor der Schöpfung beibringen… – ist kein Geld da, kaum Zeit und wenig Verständnis.

Wir müssen den Rest bereden, Frau Stein-Wiese.

Ich habe meinen Standpunkt verdeutlicht, schätze Sie als Menschen (die Worte „liebenswert“, „bewunderungswürdig“ etc. sind alle hier nicht angebracht, da sie nur wieder unsere „feine“ Gesellschaft widerspiegeln…) aus sich selbst heraus.

Alles Gute und Liebe

Tara

Psychoterror: Chapter 4

Petra ist hoffentlich glücklich mit dir nach all dem, was du ihr angetan hast. Und jetzt „reumütig“ zu ihr zurückkehrst, weil sie keinen anderen Mann lieben kann, schaute ich in die Röhre, kein Wochenende mit dir, keinen Urlaub… was du ihr angetan hast als Beethoven, Mosche, Jesus, Mohammed und weiß der Teufel nicht noch welches großkotzige selbstzufriedene Supergau-Arschloch!!!
Du bist ja nie ein einfacher Bauer gewesen, nie eine Frau, nie mein Inquisitor. Doch ich weiß es besser, und Petra auch. Dabei hast du dir aber Projektionen erwählt, die so gar nicht mit deinem Loserleben von jetzt und hier gemein haben.

Nein, du wirst nie ein vernünftiges Buch schreiben, Größenwahn zahlt sich nicht aus…, nein, du wirst armselig sterben nach einem armseligen kinderarmen Leben, und du wirst jegliche Schuld dafür anderen zuschieben, alle Schuld immer bei anderen suchen und dann auch finden.

Ich fand es nur gut von Hubert, nachdem du einen übel verleumderischen Brief an meine Tochter geschrieben hast, in dem du sie vor der Hure Babylon warnst, mit Baseballschläger bei dir aufzukreuzen und dir einmal ordentlich die schlechte Meinung zu geigen!
Wut auf dich und die vier Jahre mit dir, die ich nun als verschwendet betrachten muss. Wie konnte ich das nur aushalten so lange, obwohl ich genau wusste, dass du die Macke hast, nicht ich, die ich immer Down to Earth war und bin.

Über deinen Brief, den du mir auf einem der Psychoparkplätze überreichtest, habe ich mich dann, asl du schon weggefahren warst, totgelacht und lauthals meine Wut über deine Idiotie rausgelassen. Dass ich mich nicht auf den Rücken geschmissen und vor Lachen die Beinchen nach oben abgestreckt habe von dem Lachkrampf, war alles… In der Klappse kein Problem, da viele wiee ich rumlaufen, die Selbstgespräche führen oder unvermittelt lauf auflachen. Hahaha…

Psychoterror: Chapter 3

Es war ein Tribunal, wie es im Buche steht…, und natürlich war es so, wie ich es mir dachte: Dass man das Leid mit Tabletten bekämpfen kann. Aber geht das wirklich???

Entlassen seit dem 18.4.2013, hab ich mich erstmal minderwertig und depressiv gefühlt.
Jetzt geht’s mir seit 5,6 Tagen gut. ausgesprochen gut! Genieße die Tage mit Hubert, das Leben in seinem Haus gefällt mir. Ich genieße das Leben.
Fühle mich nicht mehr minderwertig. Im Gegenteil!!! Denke, dass es ne prima Arbeitsteilung ist. Ich zu Hause bei Connor als Nur-Hausfrau. Genieße die Zeit, mit Hubert. Habe noch keinen Therapieplatz…