Brief an das Landsgericht in Dortmund

Das Schreiben vom Amtsgericht vom 26.7.2022

Beschwerde gegen den Beschluss/gegen die Beschlüsse gegen meine Wenigkeit, die meine dreieinhalb Jahre lange Inhaftierung im LWL-LKH DO-Aplerbeck, Marsbruchstraße 179, in geschlossenen Abteilungen zur Folge hatten.

Ich lege Beschwerde gegen den Richter am Amtsgericht, Herrn Schiefer, ein, der in enger Zusammenarbeit mit Polizei, Ordnungsamt, Ärzten (männliche!) dafür gesorgt hat, mich in Aplerbeck gegen meinen Willen, gegen meine Menschenwürde einzusperren! Die Obrigkeit in Dortmund beleidigte mich (Rufmord!) als „asozial“, „Volksverhetzerin“, „fremdgefährdend“, „manisch“ und „psychotisch“, so dass meine engsten Verwandten (meine Tochter, mein Vater) auch glaubten, ich sei als „Patientin“ (Gefangene!) in DO-Aplerbeck gut aufgehoben! Ich bin nicht krank, habe zwei verrückte Handlungen vollzogen, mit denen ich niemandem geschadet oder weh getan habe, einmal mit dem Schlagstock, den ich nur auf den Teppich warf, in die Bankfiliale Berghofen (die es nicht mehr gibt), um lautstark meine Bankkarte (Ich hatte aus Versehen meine von mir selbst gesperrte Masterkarte statt der normalen Bankkarte in die Maschine gesteckt, was mir jedoch zu dem Zeitpunkt…meinen Personalausweis hatte mir ein Penner kurz vorher in der Kneebuschstraße 6 in Berghofen gestohlen mit meinem Portemonnaie mit all meinen Papieren… zurückzufordern. Daraufhin wurde ich von 6 PolizistInnen mit Handschellen und sehr schmerzhaften Fußschellen wie eine Schwerverbrecherin abgeführt, auf der Wache verhört und daraufhin wieder ins LKH Aplerbeck eingewiesen.

Das zweite Mal bin ich nackt in Hacheney Richtung Rombergpark gewandert und habe an der Bahn- und Bushaltestelle die Weltrevolution und die Abschaffung der Geldes verkündet. Zum Park („Naked Survival“) kam ich nicht mehr, weil ich als „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ (Preußen- oder Hitlergesetz) von der Polizei aufgehalten wurde und wieder, diesmal nackt (!) in die Klinik in Aplerbeck eingewiesen wurde per PsychKG, ohne dass mir die Polizei die Gelegenheit gegeben hatte, mich anzukleiden und ein Köfferchen für die Klinik zu packen! Ich bin von der Ärzteschaft 15mal insgesamt inhaftiert, dabei 18mal fixiert und sediert (Spritzen-Trauma!) worden! Meine Menschenwürde ist mit Füßen getreten worden mit der Begründung, dass ich harmlose, jedoch auf die Zustände in Dortmund-Aplerbeck und der BRD im Allgemeinen wütende Bürgerin gemeingefährlich bin! Ich bin sehr sozial, voller Empathie für unsere verarmte Bevölkerung, die immer mehr anwächst, sehr friedvoll und auf keinen Fall bin ich der „Volksverhetzung“ (laut §130 Strafgesetzbuch!) schuldig!!! Ich bin von den ÄrztInnen und dem „Pflege“-Personal in DO-Aplerbeck, Marsbruchstraße 179, beleidigt und schlecht behandelt worden („Spritze oder Tabletten, Frau Scharmann?“), absolut menschenunwürdig.

Gegen all dies lege ich hiermit Beschwerde ein und klage die Ärzte (die Folterknechte!) Dr. Hahn, Dr. Vetter, Dr. Lubic und Dr. Ivanov an!

Mit Grüßen

T. Scharmann 29.7.22

Beschwerde ans Amtsgericht Dortmund

Ihr Schreiben vom 26.7.2022

Hiermit lege ich gegen die insgesamt dreieinhalb Jahre Inhaftierung in der geschlossenen Abteilung gegen meinen Willen , gegen meine Menschenwürde Beschwerde ein! Ich bin 15mal unschuldig eingesperrt worden, dabei 18mal sediert worden. Unter der Sedation war es mir jedes Mal nicht möglich, mich verbal gegen die Be(Miss-)handlung zur Wehr zu setzen! Diese in meinen Augen extreme Misshandlung wird an harmlosen BürgerInnen durchgeführt, die heutige, moderne Art des gewaltsamen Vorgehens gegen während des Sedierens hilflose Opfer, denen es nicht möglich ist, sich dagegen zu wehren. Die Obrigkeit in Person von -richterInnen, ÄrztInnen, Polizei und Ordnungsamt stellt hier ihre Macht zur Schau, indem harmlose, in den Augen der absolut humorlosen Obrigkeit aber schuldige, „fremdgefährdende“, der Norm nicht entsprechende Personen aus dem Verkehr gezogen werden!

Ich halte den Richter am Amtsgericht, Herrn Schiefer, weiterhin für befangen, da er dafür gesorgt hat, mich gegen meinen Willen in enger Zusammenarbeit mit den meiner Meinung nach machthungrigen und deshalb unfähigen Ärzten (Sediert haben mich nur Männer!) in einer geschlossenen Anstalt festzuhalten.

Ich kann diese rabiate Vorgehensweise absolut nicht verstehen, neben der Fixierung und Sedierung (=Folter!) wurde ich als „asozial“, „Volksverhetzerin“ und „führungsunwillig“ beschimpft und beleidigt, wobei ich darauf, gegen jede Art von Führung und Manipulation aufzubegehren, sehr stolz bin!

Beim letzten Beschluss, diesmal nicht nach PsychKG, sondern laut BGB (Bürgerliches Gesetzbuch!), bei dem der Betreuungsrichter Schiefer und die Betreuerin, Frau Kirchhoff, meine vollständige Entmündigung durch das Aufenthaltsbestimmungsrecht erwirkt haben, stand in keinerlei Zusammenhang mit den Begebenheiten: Ich habe völlig harmlos ein wenig „Karneval“ gefeiert im Mittelalterkleid mit einem selbstgemalten Schutzschild, mit dem ich bei der Kanzlei Wieg auftauchte und verbal meine Bankkarte zurückforderte, um damit mein Selbstbestimmungsrecht wieder zu erlangen.

In der Klinik wird die Würde des Menschen mit Füßen getreten! Die freie Meinungsäußerung wird von den deutschen Obrigkeiten unterdrückt und verhindert! Sobald die kleine „Untertanin“ sich über unsere marode Gesellschaft lustig macht und aufregt, wird sie per Beschluss unschädlich gemacht! Ich war noch nie fremdgefährdend!

Mit der Bitte um Kenntnisnahme und der erneuten Forderung nach einem neuen Richter, am liebsten einer Richterin

T. Scharmann

Klage Tara Shaman gegen Mumpitz

B-Handlung, B-Spritzung, B-Treuung = Veruntreuung, PsychKG laut Paragraph: Wichst euch selber!

Helau!

Tara Ní Shield

Liebe Leute!

Ich habe ein Recht darauf, von euch vertreten zu werden, und zwar mit aller LIebe und Empathiefähigkeit, deren ihr möglich seid! Ich gehe zur IngDiba, weil ich Basketballerin bin und weil die Dortmunder Sparkasse von den ärmsten Schweinen in der Bevölkerung Gebühren verlangen, von denen, die 1200 Euro oder mehr verdienen, aber nicht! Ich will per sofortigem Dekret meine Bankkarte zurück, dafür habe ich mit meinem ‚Banküberfall‘ gekämpft!!!

Braveheart! Freedom versus Obrigkeit. Dilemma (Mäh mäh) gegen Mumpitz!

Ich gehe bis vor das Europagericht in Den Haag, wenn das so genannte Bundesverfassungsgericht nur 2-3% der Fälle annimmt! Wo leben wir eigentlich? Demokratie wird in deutschen Landen mit Füßen getreten!! Polizei- und Ordnungsamt-Staat!

ippnw – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.

„Wir setzen uns für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt ein“

Rettet Atomkraft unser Klima?

Liebe Dortmunderinnen und Dortmunder!

Wir, die Dortmunder Ärzte und Ärztinnen von der IPPNW (das ist die Internationale Vereinigung der Ärzte gegen Atomgefahren) erinnern heute (26.04.2022) an den 36.Jahrestag des AKW-Desasters in Tscharnobyl von 1986, das ebenso wie das Fukoshima-Unglück vor elf Jahren ganze Landstriche unbewohnbar gemacht hat.

Die Mehrheit der Menschen hat dies als Warnzeichen vor der Atomkraft erkannt. Inzwischen aber sehen weltweite, finanzstarke Organisationen die Chance, mit Atomkraftwerken wieder hohe Steuer-Subventionen zu ergattern, und propagieren die Atomkraft insbesondere unter der positiv klingenden Begründung ,damit das Klima retten zu wollen. Das kann nicht gelingen!

Es handelt sich um Scheinargumente, da die Atomkraft keineswegs klimafreundlich ist, im Gegenteil. Sie ist nicht einmal CO2-neutral, wie es auf den ersten Blick scheint. Vielmehr verbrauchen die Bergbauaktivitäten und die Errichtung neuer AKWs selbst riesige Mengen an Energie. Außerdem sind AKWs sehr teuer; sie werden nur deshalb von Privatfirmen (und neuerdings erschreckenderweise von Europa gefördert) gebaut, weil die Kosten der Steuerzahler trägt; ohne staatliche Subventionen kann kein Werk überleben. Diese Gelder fehlen uns beim Ausbau erneuerbarer Energieformen, stattdessen muss der private Stromverbraucher bei der Solarenergie drauflegen. Das Geld für Atomkraftwerke kann klimafreundlicher angelegt werden.

Schließlich darf auch der Raubzug durch die Natur auf der Suche nach dem seltenen Uran nicht vergessen werden, wenn dies auch nicht vor unseren Augen, sondern in entfernten Ländern, z.B. Kanada und Namibia, erfolgt, und dort besonders in Naturschutzgebieten, verbunden mit enormer Umweltzerstörung.

Des Weiteren ist auch unter zeitlichen Gesichtspunkten das Klima nicht durch Atomkraft zu retten. Heutzutage dauert der Bau eines neuen AKW 20 Jahre. Eine Soforthilfe, wie sie die Wetterkatastrophen schon heute fordern, sieht anders aus.

Dass wir jetzt schon nicht wissen, wohin mit dem Atommüll, ist kein Geheimnis. Die Atomlobby propagiert ihr Vorhaben auch damit, dass zukünftige Reaktoren ihre eigenen abgebrannten Brennelemente selbst wieder verbrennen. Die technischen Probleme dabei sind aber völlig ungelöst, der Bau steht in den Sternen, und Müll durch kontaminierte Gegenstände fiele trotzdem an.

Unser Fazit ist: Atomkraft ist zu teuer, zu langsam, zu umweltschädlich, zu gefährlich, produziert weiteren Atommüll, blockiert die Energiewende und verschlechtert zusätzlich das Klima.

Daher appellieren wir Dortmunder Ärzte anlässlich des Jahrestags von Tschernobyl an die Bevölkerung, statt auf Atomkraft auf eine Klimarettung durch erneuerbare Energien zu setzen.

Dr. Jürgen Huesmann, 26.04.2022, für die IPPNW-Gruppe Dortmund

Bertholt Brecht: An meine Landsleute

Ihr, die ihr überlebtet in gestorbenen Städten, habt doch nun endlich mit euch selbst Erbarmen! Zieht nun in eure Kriege nicht, ihr Armen, als ob die alten nicht gelanget hätten: Ich bitte euch, habet mit euch selbst Erbarmen!

Ihr Männer, greift zur Kelle, nicht zum Messer! Ihr säßet unter Dächern schließlich jetzt hättet ihr auf das Messer nicht gesetzt, und unter Dächern sitzt es sich doch besser. Ich bitt euch, greift zur Kelle, nicht zum Messer!

Ihr Kinder, daß sie euch mit Krieg verschonen, müßt ihr um Einsicht eure Eltern bitten. Sagt laut, ihr wollt nicht in Ruinen wohnen und nicht das leiden, was sie selber litten: Ihr Kinder, daß sie euch mit Krieg verschonen!